Gebrauchtwagen-Anzeige rein. Ehrliches Urteil raus.
Das Autowiesel prüft die Anzeige gegen eine belegte Wissensbasis: was bei diesem Motor und Baujahr bekannt ist, was ansteht und was du den Verkäufer fragen solltest. Bevor du losfährst.

So funktioniert’s
Anzeige einfügen
Text der Anzeige kopieren, Screenshots hochladen oder mit der Browser-Erweiterung übernehmen. Das Autowiesel ruft keine fremden Seiten ab.
Das Autowiesel prüft
Modell, Motor und Laufleistung gegen die bekannten Schwachstellen, dazu Verkäufer, Historie und Widersprüche in der Anzeige.
Du entscheidest
Urteil und Wieselscore, die Fragen für den ersten Anruf und ein Prüfplan, den du zur Besichtigung mitnimmst.
Was du bekommst
Urteil und Wieselscore
Ansehen lohnt, mit Vorbehalt oder Finger weg, dazu ein Score von 1 bis 10. Jeder Punkt dafür und dagegen ist einzeln begründet.
Schwachstellen dieses Autos
Was bei genau diesem Motor und Baujahr typischerweise kaputtgeht, ab welchem Kilometerstand und was die Reparatur kostet.
Fragen an den Verkäufer
Was du vor der Fahrt klären solltest, damit sich der Weg lohnt: Belege, Wartung, bekannte Probleme.
Prüfplan als PDF
Eine Checkliste für die Besichtigung: speziell für dieses Modell und alles, was bei jedem Gebrauchtwagen zählt.
Woher das Wissen kommt
Jede Aussage im Bericht zeigt ihre Herkunft: belegt aus der geprüften Wissensbasis mit Quelle, wörtlich laut Anzeige, nachvollziehbar berechnet oder ausdrücklich als ungeprüfte KI-Einschätzung markiert. Die Wissensbasis stützt sich auf öffentliche Quellen wie ADAC-Gebrauchtwageninfos, TÜV-Report, Rückrufe und Herstellerangaben.
- Das Urteil fällt nach festen Regeln, nicht durch die KI.
- Die KI liest die Anzeige und fasst zusammen, sie erfindet keine Zahlen.
- Fehlt Wissen, sagt der Bericht das, statt zu raten.
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